High-Tech-Brillen

 Visionäres konkrete Realität werden zu lassen, verlangt Leidenschaft, Geduld, Perfektion und die ständige Erweiterung des eigenen Horizonts. Von Beginn an war man bei Silhouette bereit, experimentell zu denken und auf der Suche nach exklusiven, vielseitigen Werkstoffen und Technologien Grenzen zu überschreiten – um eine revolutionäre Leichtigkeit, kühle Solidität und maximale Flexibilität, um unsichtbare Funktionen sinnvoll in die Wahrnehmung des Nutzers zu bringen, kurz: um eine in höchstem Maße reduzierte Brille zu entwickeln.

„Bereits Anfang der 1990er experimentierten wir mit unterschiedlichen Werkstoffen wie Federbronze, Aluminium oder Kupferlegierungen. Allerdings wurden diese Materialien unseren hohen Anforderungen – wenn überhaupt – nur bedingt gerecht“, beschreibt Rupert Spindelbalker, bei Silhouette für Forschung und Entwicklung verantwortlich, den herausfordernden Beginn. Erst die Entdeckung einer neuen, flexiblen und zugleich stabilen Titanlegierung durch die Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die Rupert Spindelbalker leitet, und das perfekte Zusammenspiel seines Teams mit den Designern und der Produktion und machten das bis dahin unmöglich Scheinende möglich. Zudem hat Silhouette Bearbeitungsmethoden entwickelt, die eine durchgängige Materialreinheit und somit optimale Eigenschaften ermöglichen. „Das Geheimnis ist das Zusammenspiel von Material und Verarbeitung – nur wenn diese beiden Komponenten auf höchstem Niveau sind, sind es auch die Brillen“, so Spindelbalker.

high tech.brillen2Das Material „Zurück in die Zukunft …“ ließe sich der Weg von Silhouette zu Hightech-Titan beschreiben. Denn es war der Begründer der Organischen Chemie, der Deutsche Justus von Liebig, dem es 1831 gelang, aus Titan-Erz metallisches Titan zu gewinnen. Doch es sollten mehr als hundert Jahre vergehen, bis die Entdeckung dieses erfolgreichen Chemikers – dem wir auch die Erfindung von Backpulver verdanken – bereit für die kommerzielle Anwendung war. An der Verfügbarkeit lag es nicht, denn Titan ist nicht selten, im Gegenteil: nach Aluminium, Eisen und Magnesium ist es das vierthäufigste Metall. Allerdings kommt es nicht in Reinform vor, sondern nur als Oxid, entweder in den Mineralien Rutil oder Ilmenit. Die Gewinnung von reinem Titan durchläuft mehrere aufwendige Verfahren. Das hat natürlich seinen Preis.

 

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